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H.-D. Friedrich
D-50169 Kerpen

General Auction conditions

 Conditions générales de ventes

Allgemeine Versteigerungsbedingungen

  • Die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Abgabe persönlicher oder schriftlicher Gebote ausschliesslich massgebend sind.
  • 1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig. Sie erfolgt ausschliesslich im Namen und für Rechnung des Einlieferers. Der Versteigerer ist
  • berechtigt, die Ansprüche des Einlieferers aus dessen Auftrag und aus dem Zuschlag im eigenen Namen geltend zu machen.
  • 2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat das Recht den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, in
  • Ausnahmefällen Lose umzugruppieren.
  • 3. Die Steigerungssätze betragen 2 bis 10 % des Ausrufwertes, bzw. nach dem gerade vorliegenden Gebot.
  • 4. Bei gleich hohen Geboten erhält der Erstbieter den Zuschlag. Bei Unklarheiten behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals anzubieten.
  • Bei Gebotslosen gilt ein Mindestgebot von 10,- Euro. Der Bieter ist an sein Gebot bis 6 Wochen nach der Auktion gebunden. Der Zuschlag
  • eines Loses verpflichtet zur Abnahme. Mit Erteilung des Zuschlages geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen
  • Verschlechterung der ersteigerten Sachen auf den Käufer über. Die Zustellung auf Wunsch des Käufers geschieht auf dessen Kosten und
  • Risiko. Das Eigentumsrecht geht erst mit Zahlung des vollen Kaufpreises auf den Käufer über.
  • 5. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 20 % des Zuschlagspreises sowie EUR 1,50 je gekauftem Los. Die Kosten für Porto,
  • Verpackung, Versicherung werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die auf Provision des Versteigerers, Losgebühren und eventuelle
  • sonstige Leistungen (=Spesen) anfallende Mehrwertsteuer (derzeit 19 %) wird gesondert in Rechnung gestellt. Lieferungen in Drittländer
  • sind gegen Vorlage des Ausfuhrnachweises von der USt. auf die Provision, Spesen und Losgebühr befreit. Lieferungen an Abnehmer aus
  • anderen EU-Ländern mit UID.-Nr. erfolgen unter Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens, d.h. die Provision, die Spesen und die
  • Losgebühr unterliegen nicht der Deutschen Umsatzsteuer; der Käufer ist in diesen Fällen verpflichtet, die Ust. in seiner Ust-Erklärung in
  • seinem Heimatland anzugeben.
  • 6. Bei mit einem X gekennzeichneten Losen handelt es sich um Lose, bei denen auch auf den Zuschlagpreis die volle Mehrwertsteuer (derzeit
  • 19%) entfällt. Bei diesen Losen wird das Aufgeld zu Gunsten des Erwerbers auf den Satz von 10 % des Zuschlagpreises herabgesetzt.
  • 7. Wer für Dritte kauft, haftet neben diesem als Selbstschuldner.
  • 8. Falls die Zahlung nicht sofort an den Versteigerer geleistet bzw. die pflichtgemässe Abnahme verweigert wird, geht der Kufer seiner Rechte
  • aus dem Zuschlag verlustig, und der Gegenstand kann auf seine Kosten ohne vorherige Benachrichtigung freihndig verkauft oder nochmals
  • versteigert werden. In diesem Falle haftet der Erstkäufer für den entgangenen Gewinn. Dagegen hat er keinen Anspruch auf einen eventuellen
  • Mehrerlös und wird zu weiteren Geboten nicht zugelassen.
  • 9. Die Auktionsrechnung ist bei Saalbietern sofort und bei auswärtigen Bietern mit der Zustellung fällig. Alle Beträge welche 10 Tage nach
  • Versteigerung bzw. deren Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Auktionator eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag
  • von 2%, dazu werden Zinsen in Hhe von 1%p. Monat erhoben. Die Reklamationsfrist beträgt 10 Tage ab Aushändigung oder Zustellung.
  • Spätere Reklamationen werden an den Einlieferer verwiesen. Reklamierte Lose müssen im Originalzustand zurückgegeben werden. Die
  • Anbringung von Prüfzeichen zuständiger Verbandsprüfer gilt nicht als Veränderung des Originalzustandes. In besonders gelagerten Fällen
  • kann bei vorheriger Ankündigung der Versteigerer die Reklamationsfrist verlängern.
  • 10. Die Beschreibung der Lose erfolgt gewissenhaft, evtl. Katalogangaben mit dem Zusatz n.A.d.E. (nach Angaben des Einlieferers) sind ohne
  • Gewähr. Fehler die sich aus Lichtbildern ergeben (Abstempelungen, Ränder, Zähnungen, etc.), berechtigen nicht zur Beanstandung.
  • Sammlungen, Sammellose oder Restlots können nicht beanstandet werden. Wenn ein Los mehr als 3 Marken enthält, ist eine Rückgabe
  • wegen kleiner Fehler einzelner Marken nicht berechtigt.
  • 11. Kosten für Reklamationen wie Porti, Prüfgebühren, etc. werden nicht erstattet. Bei anerkannten Reklamationen hat der Käufer nur Anspruch
  • auf Rückerstattung des Kaufpreises, weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Ansprüche jeder Art gegen den Auktionator erlöschen
  • spätestens 6 Monate nach der Auktion. Die gesetzliche Haftung des Versteigerers für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt.
  • 12. Schriftliche Gebote werden gewissenhaft und Interesse wahrend ausgeführt. Gebote wie “bestens”, “auf jeden Fall” haben keinen Anspruch
  • auf den Zuschlag. Zuschläge erfolgen nicht auf Grund des gebotenen Höchstpreises, sondern nach den Steigerungssätzen, eine
  • Steigerungsstufe über dem nächsthöheren Gebot. Bei Geboten wie “Höchstgebot”, “bestens”, “unbedingt”, etc. wird bis zum dreifachem
  • Ausrufpreis mitgeboten. Gebotslose werden zum Höchstgebot zugeschlagen und nicht ausgesteigert.
  • 13. Ansichtssendungen (mit Ausnahme von Sammellosen und postfrischen Marken) können gegen Kostenersatz und Versicherung angefordert
  • werden. Bei unbekannten Kunden jedoch nur gegen Referenzen. Bedingung ist Rücksendung innerhalb 24 Stunden nach Erhalt in der
  • gleichen Versandart. Die Sendungen sind auf dem Hin- und Rückweg vom Versteigerer versichert. Geht die Rücksendung nicht spätestens
  • zum Tag vor der Auktion nicht bei uns ein, können die Lose dem Interessenten eine Steigerungsstufe ber den vorliegenden Geboten
  • zugeschlagen werden. Marken und Briefe die der Käufer zur Ansicht hatte, sind von Reklamationen ausgeschlossen.
  • 14. Durch Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden die Versteigerungsbedingungen in vollem Umfange anerkannt. Diese gelten
  • sinngem. auch für den Nachverkauf zur Versteigerung, der Teil der Auktion ist; die gesetzlichen Bestimmungen über Verkäufe im
  • Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.
  • 15. Es gilt deutsches Recht. Erfüllungsort und für den kaufmännischen Verkehr ausschliesslicher Gerichtsstand ist Köln.
  • 16. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so wird die Gültigkeit der Übrigen davon nicht berührt.
  • Versteigerer Peter Klüttermann
  • Eine englische und französische Version finden Sie auf der Homepage www.jennes-und-kluettermann.de

  

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